Selbstwertgefühl ist das Epizentrum der Psyche. Es gibt kaum ein psychisches Problem, das sich nicht darauf zurückführen lässt. (Stefanie Stahl)
Meiner Erfahrung nach trifft diese Einschätzung der Psychotherapeutin und Bestsellerautorin absolut zu. Auch unter meinen Coachees oder Menschen in meinem persönlichen Umfeld, die sich mit psychischen Problemen auseinandersetzen müssen, gibt es niemanden, der nicht unter einem Mangel an Selbstwertgefühl leidet.
 
Besonders oft sind auch Burnout-Betroffene im Grunde selbstunsichere Menschen, die ihre generelle Unsicherheit durch Perfektionismus und extremen Fleiß zu kompensieren versuchen. Nachdem ein schwaches Selbstwertgefühl jedoch keine Schwäche ist, die sich so ohne weiteres kompensieren lässt, sondern eine Fehlprogrammierung in unserem Unbewusstsen/ unserer Psyche, ist wenig verwunderlich, dass dieser Versuch am Ende scheitern muss.
 
Das Leben eines Selbstunsicheren ist enorm kräfteraubend und geht oft einher mit einem schwachen Immunsystem sowie psychosomatischen Beschwerden und Erkrankungen. Selbst wenn er vom Typ her nicht zu einem arbeitsintensiven Verhalten neigt. Die permanente Aufrechterhaltung seiner Schutzmechanismen und der Zwang gefallen zu wollen, um ja nicht auf Ablehnung oder Kritik zu stoßen, kostet einfach unglaublich viel Energie auf psychischer Ebene. Und das spürt man natürlich auch körperlich.
 
Hinzu kommt, dass viele Unsichere zu Aufschieberitis und Faulheit neigen, welche ebenfalls deutlich mehr Energie verbrauchen, als die Überwindung etwas zu beginnen oder durchzuziehen – auch wenn man keine Lust darauf hat. Denn wenn ich etwas aufschiebe, ist es 7x24 in meinem Kopf präsent und geht zudem mit Schuldgefühlen einher. Wenn ich mich jedoch dazu überwinde, etwas einfach zu machen, kostet es mich genau in diesem Moment der Überwindung mehr Energie. Und belohnt wird das Ganze mit einem Gefühl von Zufriedenheit und Stolz.
 
Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, wie brutal und auch schmerzvoll es ist, sich nach einem Burnout-Zusammenbruch mit den eigenen Schwächen auseinanderzusetzen und sich den Spiegel vorhalten zu lassen. Doch ich weiß auch, dass dies der erste wesentliche Schritt zur Heilung und vor allem für nachhaltige Veränderung ist. Und gleichzeitig die Basis für ein glückliches, erfülltes Leben. Genauso verhält es sich auch bei einem Mangel an Selbstwertgefühl. Wenn ich wirklich glücklich und erfüllt leben möchte, muss ich mich meinen „Dämonen“ stellen.

Wieso ist ein Mangel an Selbstwertgefühl so schlimm?

Zu allererst ist es für die Betroffenen unglaublich schmerzhaft. Stefanie Stahl beschreibt das in ihrem Buch „So stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl“ – zu dem ich eine Video-Buchreview gemacht habe – sehr anschaulich. Sie spricht von einer „Dauerwunde„, in welche mit jeder neuen negativen Erfahrung in Form von Ablehnung, Kritik oder Misserfolg Salz gestreut wird. Das ist genauso schmerzhaft, wie es sich anhört. Selbstunsichere Menschen laufen mit dieser offenen Dauerwunde durchs Leben und versuchen sich vor neuerlichen Salzeinstreuungen und Reizen der Wunde zu schützen.
 
Um sich zu schützen wenden sie, je nach Persönlichkeitstyp und Lebensgeschichte, unterschiedliche Strategien an. Den typischen Unsicheren, wie ihn sich wohl die meisten Menschen vorstellen, ist: Ohne Glauben an sich und seine Fähigkeiten, mit dem Dauergefühl nicht liebenswert zu sein oder gar der Annahme, kein Recht auf ein glückliches Leben zu haben. Je nachdem, wie tief die Selbstzweifel sitzen, wirken sich Selbstzweifel und ein Mangel an Selbstwertgefühl unterschiedlich stark im Leben der Betroffenen aus.
 
Im Grunde erfährt jeder Mensch in seinem Leben immer wieder mal Schmerz, wenn sein Selbstwertgefühl angegriffen wird. Durch zum Beispiel Ablehnung, Kritik oder einen Misserfolg. Der große Unterschied zwischen selbstunsicheren und selbstsicheren Menschen liegt darin, wie sie derartige Situationen interpretieren und bewerten. Während Unsichere Misserfolge beispielsweise in erster Linie inneren Attributen wie ihren Fähigkeiten und Talenten zuschreiben, hingegen Erfolge äußeren Umständen oder „Glück“, so schreiben Selbstsichere ihre Erfolge ihren inneren Attributen zu und neigen dazu, Misserfolge auf äußere Umstände zu schieben.
 
Zudem leben Selbstsichere nicht mit dieser „Dauerwunde“, sondern frisch zugefügte Wunden – diese heilen rasch wieder und belasten sie von daher nicht dauerhaft. Während bei Unsicheren diese „Dauerwunde“ immer wieder aufs Neue aufgerissen wird.
 
Es gibt Menschen, die dauerhaft und in allen Lebensbereichen unsicher sind, doch es gibt auch welche, die sich beispielsweise in ihrem Beruf kompetent und selbstsicher fühlen, hingegen im Bereich der Partnerschaft starke Unsicherheit erleben. Diese partiell unsicheren Menschen haben es entsprechend leichter, weil sie ihre Unsicherheit in „starken“ Lebensbereichen teilweise kompensieren können. Das ändert jedoch auch nichts an ihrem Leiden in jenem Lebensbereich, der von der Selbstunsicherheit beeinträchtigt ist.
 
Selbstunsicherheit betrifft zudem nicht nur die Betroffenen selbst – welche natürlich am meisten darunter leiden. Es wirkt sich auf alle Lebensbereiche und im Besonderen auch auf zwischenmenschliche Beziehungen aus. Eines der größten Probleme dabei: Der – wie ich ihn nenne – Brainfuck, den Selbstunsichere sehr stark pflegen. Sie sind permanent damit beschäftigt, sich selbst zu schützen und vermuten von daher hinter jeder Aussage und Handlung eines anderen Menschen etwas Böses, sie Angreifendes.
 
„Ich muss nicht immer glauben, was ich denke.“
 
So interpretieren sie in objektiv betrachtet neutrale Aussagen Angriffe gegen ihre Person hinein. Sie können sich dermaßen hineinsteigern in diesen Brainfuck, dass sie oft völlig den Blick für die Realität verlieren. Das führt bei ihren Mitmenschen oft zu Irritationen, die ihre (Über)Reaktionen nicht nachvollziehen können. Und nachdem Selbstunsichere oft nicht die redegewandtesten sind, und schon gar nicht zu ihren eigenen Bedürfnissen und Meinungen stehen können, ist auch klärende Kommunikation oft nur schwer möglich – zumindest solange die Betroffenen nicht bereit dazu sind.
 
Das ist für viele Beziehungen extrem belastend, denn die Mitmenschen der Selbstunsicheren wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen, nachdem es logisch nicht nachvollziehbar ist, wie sich der Unsichere verhält und gleichzeitig aber auch keine klärende Kommunikation auf Augenhöhe möglich ist.
 

Die Harmoniebedürftigen

Ich möchte zur Veranschaulichung gerne ein paar Beispiele von möglichen Bewältigungsstrategien „typischer“ Selbstunsicheren herausgreifen. Die meisten Unsicheren sind auf Harmonie bedacht. Ihre Antennen sind stets aktiviert, um frühzeitig jedweder Gefahr zuvorkommen zu können. Sie verwenden unglaublich viel Energie dafür, sich vor Ablehnung, Kritik und Misserfolg zu schützen. Einerseits, weil sie den Schmerz (Dauerwunde) nicht ertragen wollen, anderseits weil sie ihren Selbstwert nicht noch weiter schmälern wollen.
 
Dadurch sind diese Menschen leider auch oft nicht dazu in der Lage, enge Bindungen zu anderen Menschen einzugehen. Denn Vertrauen zu fassen fällt ihnen schwer. Wer von sich selbst nicht glaubt, dass er liebenswert und toll ist, kann sich auch nicht vorstellen, dass dies ein anderer Mensch tatsächlich kann. Wir Menschen suchen immer – unbewusst – nach Bestätigung unseres Selbstbildes. Und so sucht der Selbstunsichere immer nach Bestätigung seines negativen Selbstbildes und seiner Selbstzweifel.
 
Aus Angst, Fehler zu machen oder „falsche“ Entscheidungen zu treffen, gehen diese Menschen in aller Regel keine Wagnisse ein. Das schließt auch so normale Aktivitäten wie Ausbildungen mit ein. Sie sind so fokussiert auf ihre Schwächen, dass allein die Vorstellung vor möglichen Herausforderungen, denen sie nicht gewappnet sein könnten, sie in Angststarre versetzt.
 
Um Kritik und Ablehnung durch Mitmenschen aus dem Weg zu gehen, sind harmoniebedürftige Unsichere oft besonders aufmerksam, freundlich und um andere bemüht. Es fällt ihnen schwer, Kontakt zu ihren eigenen Bedürfnissen und Wünschen herzustellen, weil ihr gesamter Fokus auf die Bedürfnisbefriedigung der anderen gerichtet ist, von denen sie um jeden Preis angenommen werden wollen. Und nachdem sie sich für weniger wert halten, glauben sie, sich noch mehr anstrengen zu müssen, um gemocht zu werden.
 
Selbstunsichere Menschen, die nach Harmonie streben, halten auch meistens mit ihrer Meinung hinter dem Berg. Sie wollen auf keinen Fall anecken oder andere gegen sich aufbringen. Das führt natürlich dazu, dass diese Menschen oft nicht geübt sind im Argumentieren und auch selten schlagfertig sind. Wenn sie dann mal angegriffen werden von anderen, verbal versteht sich, wissen sie sich somit oft nicht richtig zur Wehr zu setzen, was sie erneut in ihrer Unzulänglichkeit und Schwäche bestätigt.
 
Du merkst schon, so ein Mangel an Selbstwertgefühl zieht einen regelrechten Teufelskreis nach sich.
 

Die Zicken unter den Unsicheren

Es gibt jedoch nicht nur die harmoniebedürftigen Unsicheren, sondern auch welche, denen man auf den ersten Blick oft gar kein schwaches Selbstwertgefühl unterstellen würde. Stefanie nennt diese, wie ich finde, sehr passend, „Zicken“. Dieser Persönlichkeitstyp unter den Unsicheren ist sehr laut und nutzt als Bewältigungsstrategie „Angriff ist die beste Verteidigung“.
 
Dieser Persönlichkeitstyp wertet andere ab, um sich selbst größer zu machen. Er ist laut und angriffslustig. Nachdem dieser Typ zudem ausgesprochen misstrauisch ist, geht er keine engen Beziehungen ein. Vertrauen fällt ihm besonders schwer.
 
Auch dieser Typ hat innerlich das Gefühl, zu sehr den Erwartungen anderer entsprechen zu „müssen“ und sich anpassen zu „müssen“. Subjektiv fühlen sie sich genauso eingeengt, wie die Harmoniebedürftigen. Im Vergleich zu diesen können „Zicken“ jedoch auch Nein sagen – welches oft recht schroff ausfällt. Sie fühlen sich dabei aber meistens genauso wenig wohl, wie die Harmoniebedürftigen.
 
Ich denke, du hast gerade ein Bild von einer solchen Person vor deinem geistigen Auge 😉
 
Welche Ausprägung der Unsicherheit jemand auslebt, hängt neben den frühkindlichen Erfahrungen auch stark von dessen Temperament ab. Es gibt auch einige Unsichere, die beide Bewältigungsstrategien für sich nutzen. Abhängig von der Lebenssituation und den Umständen. Sie sind wie die Chamäleons unter den Unsicheren.
 

Dann gibt es noch die Narzissten

Diese sind meiner Meinung nach besonders arm, denn sie sind sich, im Vergleich zu den beiden anderen Typen, ihrer Schwäche am wenigsten bewusst. Sie überspielen ihren Mangel an Selbstvertrauen mit einem überstarken Ich und distanzieren sich von ihren eigenen Schwächen. Sie können mit Schwächen der anderen genauso wenig umgehen, wie mit ihren eigenen.
 
Wer sich für die verschiedenen Typen im Detail interessiert, dem möchte ich das bereits erwähnte Buch von Stefanie Stahl, „So stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl“, sehr ans Herz legen. Sie gibt hier tiefe Einblicke in die Psyche dieser gequälten Seelen.

Ursachen für einen Mangel an Selbstwertgefühl

Um es kurz zu machen: Die Basis für ein starkes Selbstwertgefühl wird in der frühen Kindheit gelegt und im Laufe des Lebens dann durch entsprechende Bestätigung gestärkt. Und genauso wird auch ein schwaches Selbstwertgefühl durch die Erziehung der Eltern und im Besonderen in den ersten prägenden Lebensmonaten in der Beziehung zur Hauptbezugsperson geprägt.
 
Nachdem diese Zeitspanne so früh in unserem Leben stattfindet, haben wir keine bewussten Erinnerungen daran. Wir übernehmen die dort eingepflanzten „Programmierungen“ also auf tiefster Ebene in unser „Betriebssystem“ und betrachten diese als zu uns gehörig und als unumstößlich. So wie für einen selbstsicheren Menschen völlig klar ist, dass er wertvoll, liebenswert und handlungsfähig ist, so ist der selbstunsichere überzeugt davon, dass er schlecht, dumm, hässlich ist und eh zu nichts taugt.
 
Erst im Erwachsenenalter sind wir dazu in der Lage, ganz bewusst zu reflektieren und zu analysieren. Und erst durch diese bewusste und oft auch schmerzhafte Betrachtung und Bewusstwerdung kann das Problem mit dem Selbstwertgefühl angegangen werden. Es braucht Zeit und erfordert viel Geduld und Verständnis für sich selbst, die eigene Lebensgeschichte und die Ist-Situation. Das ist also kein leichter Weg, aber einer, der sich lohnt, speziell wenn man bedenkt, wie sehr so ein Mangel an Selbstwertgefühl das persönliche Leben einschränkt. Sowohl unsere Beziehungen als auch unser Berufsleben sowie generell unser Lebensgefühl.
 
Und es kann auch heilsam für die Beziehung zu den eigenen Eltern (oder den wichtigsten Bezugspersonen aus der Kindheit) sein, wenn man sich mit seiner Vergangenheit in Bezug auf das eigene Selbstwertgefühl auseinandersetzt. Denn ja, diese haben ganz offensichtlich ihren Beitrag dazu geleistet, dass sich unser Selbstwertgefühl so entwickelt hat. Und sich dieser Wahrheit zu stellen, ist besonders für unsichere Menschen, die ihre Eltern oft idealisieren, nicht leicht.
 
„Die Übernahme der eigenen Verantwortung ist die wichtigste Lebensaufgabe von uns Menschen und das Fundament für unsere persönliche Weiterentwicklung.“ (frei nach Stefanie Stahl)

Wie kann man sein Selbstwertgefühl stärken?

Wie bereits angedeutet, ist dies ein längerer Prozess, auf den sich der Betroffene bewusst einlassen muss. Es gibt dazu verschiedene Herangehensweisen. Ganz grundsätzlich kann gesagt werden, dass jede Veränderung damit beginnt, dass man die „Fehlprogrammierung“ im eigenen System erkennt, repariert und/oder gegen ein neues Programm austauscht.
 
Nicht alles, was unsichere Menschen an Strategien zum Selbstschutz im Laufe ihres Lebens entwickelt haben, ist schlecht oder ungünstig. Im Gegenteil. Viele Unsichere sind besonders empathisch, aufmerksam und erkennen Gefahren und Risiken schneller (frühzeitig). Sie sind auch besonders um Harmonie und ihre Mitmenschen bemüht, strengen sich oft ganz besonders an, um einen guten Eindruck zu machen. Das macht sie zu beliebten Mitarbeitern und Kolleginnen. Sprich, es geht nicht darum, eine 180-Grad-Wende in der Persönlichkeit hinzulegen. Sondern vielmehr darum zu begreifen, woher dieses schwache Selbstwertgefühl kommt, was es bedeutet und dass dieses keinem unausweichlichen Schicksal gleicht.
 
Es gilt zu begreifen, dass nicht man selbst schlecht, hässlich, dumm oder unzulänglich ist, sondern dass das Selbstwertgefühl einen glauben lässt, es wäre so. Es ist alles nur Brainfuck. Es ist keine objektive Realität. Und so, wie unsere Eltern (Bezugspersonen) uns diese „falschen Wahrheiten“ über uns einpflanzen konnten, können wir jetzt als Erwachsene damit beginnen, unseren inneren Garten von Unkraut zu befreien und neu zu gestalten.
 
Es beginnt mit Bewusstwerdung und Klärung der Ist-Situation und der Entstehung dieses Mangels an Selbstwertgefühl. Erst wenn ich weiß, woher das Problem kommt, wo im System die Fehlprogrammierungen liegen und wie sie da hingekommen sind, kann man sie entfernen. Dann beginnt man mit der Korrektur der eigenen Wahrnehmung. Die Basis für jeden schädlichen Brainfuck. Das geht durch das Trainieren von Achtsamkeit.
 
Wir reagieren in mehr als der Hälfte aller Situationen im Alltag automatisch, sprich, unbewusst. Doch diese Reiz-Reaktionskette kann man durch Training von Achtsamkeit bewusst durchbrechen. Nämlich indem man sich der aktuellen Situation voll bewusst wird und die eigene Entscheidungsfähigkeit (wie möchte ich reagieren/ handeln) erkennt. Wenn es durch Aufmerksamkeit gelingt, nach einem erfolgten Reiz (z.B. einer Aussage eines Mitmenschen) auf den Moment zwischen Reiz und unbewusster Reaktion zu lenken, kann man hier eine Pause einbauen, in der man bewusst darüber nachdenken kann, um zu einer klugen Handlungsentscheidung zu kommen.
 
„Es ist deine Wahl. Und du hast immer die Wahl.“
 
Klingt kompliziert, ist jedoch mit etwas Übung und Achtsamkeitstraining (z.B. durch Atemtechniken, Meditation, Yoga…) gut erlern- und trainierbar. Ziel ist es, die automatisierten Muster zu durchbrechen und neue Programme zu etablieren, indem man neue positive Erfahrungen macht. Indem man die eigene Handlungsfähigkeit stärkt.
 
Wenn du mehr über mögliche erste Schritte zur Stärkung deines Selbstwerts erfahren möchtest, lege ich dir das Buch von Stefanie Stahl „So stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl“ ans Herz. Ich denke auch aktiv darüber nach, selbst ein Angebot zur Stärkung des Selbstwertgefühls zu entwickeln, da der Bedarf laut den Stimmen meiner Community und meiner Coachees sehr hoch ist. Hättest du Interesse an einem solchen Angebot? Wenn ja, wäre dir ein Online- oder ein Offlineangebot lieber?
 
Du bist einzigartig und wundervoll.
 
Alles Liebe
Deine Susi, das Stehaufweibchen