Susi, das Stehaufweibchen

Mein Weg zu Stärke und Klarheit

Raus aus den Burnouts

Raus aus den Krisen

Ich geh meinen eigenen Weg!

Susi, das Stehaufweibchen

Mein Weg raus aus Krisen und Burnout

Wer bin ich und wieso hab ich die Stehaufweibchen Community gegründet?

Mein Wissens- und Erfahrungsschatz wurde mir geschenkt, damit ich ihn mit anderen teilen kann.

Ich habe in meinem Leben bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Krisen bewältigt. Und für mich gelernt, was es braucht, um Resilienz aufzubauen. Zudem habe ich selbst vier Burnout-Episoden durchlebt und gemeistert. Nach meinem Burnout-Zusammenbruch mit Mitte 20 folgten mit ein paar Jahren Abstand noch zwei weitere Burnout-Episoden. Beide konnte ich aufgrund meiner Vorerfahrung und meinem enormen Methodenwissen ohne einen Zusammenbruch managen und überwinden.

Ich weiß, was es heißt, am Ende zu sein. Energetisch, emotional, finanziell. Ich kenne das Gefühl, dass das Leben keinen Sinn mehr macht. Ich weiß nur all zu gut, wie es sich anfühlt, immer wieder von Null weg oder sogar aus dem Minusbereich erneut durchzustarten. Was es bedeutet, sich immer wieder und wieder aus der Sch… zu ziehen, aufzurichten, die eigene Krone zu richten und weiterzugehen. Ich weiß, wie schwer es manchmal sein kann, dem Leben und seinen Fügungen zu vertrauen, wenn einem das Leben eine eiskalte Watschen nach der anderen serviert.

Meine Vision

Ich möchte die Frauen Community dahingehend stärken, dass möglichst viele Frauen sich befreien von den Geiseln der Fremdbestimmung und der typischen Krisenabwärtsspirale. Um dann ihren Weg hin zu einem selbstbestimmten und erfüllten Leben als Königin ihres eigenes Reiches zu gehen.

Mein Traum ist es, möglichst viele Menschen dabei zu unterstützen, ihre Resilienz zu stärken und zu erweitern. In der VUCA Welt, in der wir leben, ist ein hoher Resilienzfaktor erfolgsentscheidend in allen Lebensbereichen, aber im Besonderen im Beruf.

Mit der Stehaufweibchen Community möchte ich einen Rahmen schaffen, in dem ganz offen über Themen wie Krisen und im speziellen auch Burnout oder Boreout gesprochen werden kann. Immer noch sind diese Themen ein Tabu.

Ich sehe mich zudem als Aufklärerin und Wachrüttlerin, denn das gefährliche Halbwissen, welches über Burnout und Boreout in unserer Gesellschaft herumgeistert, führt an vielen entscheidenden Stellen zu falschen Schlussfolgerungen.

Als Verfechterin von „Eigenverantwortung macht frei“ ist es mir auch ein Herzensanliegen, Menschen den Weg raus aus der Opferrolle zu zeigen und sie dabei zu begleiten zu selbstbestimmten Schöpfern ihrer Realität zu werden.

Mein Lebensmotto

LOVE IT
CHANGE IT
OR LEAVE IT

 

Mein Weg zur Stehaufweibchen Community

Im Sommer 2017 sprang ich zum letzten Mal sehr knapp einem Burnout-Zusammenbruch von der Schippe. Damals hatte ich zum wiederholten Male den Sinn in meinem Leben verloren, ich sah keinen Sinn in all meinem Tun. Ich war nur noch für die Menschen da, die ich liebte und die mich brauchten.

Bereits seit eineinhalb Jahren litt ich unter massiven Schlafstörungen. Ich konnte so gut wie gar nicht schlafen. Es war also nicht überraschend, dass da sowohl mein Körper als auch mein Hirn irgendwann w.o. geben mussten. Ich war am Ende mit meinem Latein und dachte, ich könnte den Zusammenbruch nicht mehr verhindern. Mir war klar, meinem Leben fehlte es an Sinn, weshalb ich auch keine Kraft mehr aufbringen konnte, meine Schlafstörungen aufzulösen.  

Offen und bereit alles dafür zu tun, um wieder Sinn in meinem Leben zu sehen, wurde mir ein Newsletter zugestellt mit einem Aktionsangebot für einen Onlinekurs. Es war der Kurs von Veit Lindau „The Call“, in dem es darum geht, seine eigene Berufung zu finden.

Ich war 36 und hatte immer noch nicht meine Berufung gefunden. Alle beruflichen Entscheidungen in meinem Leben bis dahin waren Chancen, die ich ergriffen hatte, von denen ich dachte, dass sie mich weiterbringen. Ich wurde jedoch nirgendwo dauerhaft glücklich. Zuerst suchte ich nach Möglichkeiten die jeweils aktuelle Situation zu verbessern. Doch ich stieß hier immer wieder an die Grenzen meines Handlungsspielraums.

Dieses Gefühl fremdbestimmt und in meinem Schaffen so stark eingeschränkt zu sein, machte mich krank. Es war nicht überraschend, dass ich neben meinen vier Burnout-Episoden auch zwei Boreout-Phasen erleben durfte. Ich fühlte mich im Angesicht dieser Beschränkungen rasch unterfordert und deplatziert.

Tief in mir drin wusste ich, das war noch nicht alles. Da ist noch so viel Potenzial in mir, dass nicht mal ansatzweise zur Entfaltung gekommen war. Und ich wusste, wenn ich meine Berufung finden würde, würde ich auch den passenden Weg finden, um mein Potenzial zum Erblühen zu bringen.

Dieser Kurs war nicht nur ein Augenöffner, sondern auch der Schlüssel zu meinem Lebensglück. Alleine die Beschäftigung mit dem Finden meiner Berufung und der ersten Erfolge auf diesem spannenden Weg, setzte ihn mir neue Kräfte frei. Ja, es wurde ein neues Feuer entfacht – welches bis heute brennt und mich durch harte und zähe Zeiten bringt.

Ich hatte endlich wieder die Kraft, um meine Schlafstörungen endgültig anzubringen und sah einen Sinn in meinem Leben. Bereits wenige Monate später schlief ich wieder ganz normal.

Die Erkenntnisse aus dem Kurs zur Berufung waren der Fokus auf meine Stärken und das, was ich liebe:

Ich vermittle für mein Leben gerne. Am liebsten unterstütze ich Menschen dabei komplexe Sachverhalte zu verstehen und zu begreifen oder ihnen dabei dienlich zu sein, die Antworten in sich selbst zu finden.

Schreiben ist von jeher eine meiner großen Leidenschaften. Ich könnte eigentlich immer und überall schreiben. Es befördert mich in einen Flowzustand und ich fühle mich eins mit dem Universum. So als wäre das mein Medium.

Wenn ich Menschen dabei unterstützen kann, ihre eigene Klarheit und ihre Stärken zu entdecken, dann erfüllt mich das mit Freude. Ich möchte diese innere Transformation für möglichst viele Menschen ermöglichen. Das treibt mich an. Das lässt mich morgens mit Freude aufstehen und bis spät nachts und am Wochenende arbeiten. Mein Tun ist mit Sinn erfüllt und bewegt etwas in der Welt.

Und wie könnte ich dies besser tun als als Trainerin, Beraterin und Coach sowie mit einer Online Community, in der sich Betroffene austauschen und ich meine persönlichen Erfahrungen teilen kann? Meine passende Berufsform war also gefunden.

Eine ungewöhnliche Kompetenz

„Ich kenne niemanden, der in seinem Leben so viel umgezogen ist wie ich. Anfang 2019 waren es 14 Umzüge im Erwachsenenalter ;-)“

Wenn du mehr über meine Interessen und Hobbies erfahren möchtest, dann lies weiter. Hier gebe ich Einblicke in jene Lebensbereiche und -themen mit denen ich mich abseits der Stehaufweibchen-Community gerne beschäftige.

Meine wohl größte Passion ist das Kochen (nach dem Schreiben natürlich 😉 Ich bin ein großer Fan der TCM Ernährungslehre und habe für mich entdeckt, dass sie mich beim Aufbau meiner persönlichen Konstitution und der Gesunderhaltung am besten unterstützt. Während ich mit allen anderen Ernährungsformen, die ich je in meinem Leben ausprobiert habe, immer irgendwelche Probleme oder Nebenwirkungen erlebt habe, hat mir die TCM Ernährung immer nur einfach gut getan.

Anfang 20 habe ich aufgrund meiner Begeisterung für das Thema Ernährung und seiner Bedeutung für unsere Gesundheit eine Ausbildung zur Dipl. Ernährungs- und Gesundheitstrainerin gemacht. Mein breites Wissen und den großen Erfahrungsschatz lasse ich gerne auch in meine Beratungen und Coachings einfließen, wenn es passt.

Einer meiner Lebensträume ist das Leben mit einem Hund. Mein Partner und ich planen daher unser Leben so umzugestalten, dass ein Leben mit Hund möglich wird. Mein selbstständige Tätigkeit als Unternehmerin ist der erste Grundstein dafür.
Unser Traum ist ein Samojede, der als treuer Begleiter unser Leben bereichert und dem wir ein schönes Leben bieten können.

Ich bin gerne in den Bergen und in Wäldern unterwegs. Das weitet den Geist, reinigt sanft Körper und Seele. Aufgrund meiner jahrelangen körperlichen Einschränkungen war ich schon sehr lange nicht mehr wandern. Eines meiner Gesundheitsziele ist es daher, wieder fit genug zu sein für meine Berggipfel. Fürs erste müssen Spaziergänge am Wasser und in den Wäldern genügen.

Ich spiele für mein Leben gerne. Am liebsten Gesellschaftsspiele. Zusammen mit einer kleinen Spielerrunde treffen wir uns alle paar Wochen, um gemeinsam gegen das Böse anzukämpfen und wilde Abenteuer zu bestreiten. Ab und zu bringt mein Partner auch ein Konsolenspiel mit heim, auf das wir dann gemeinsam reinkippen.

Meine UCI Unlimited Card ermöglicht es mir, meine Kino- und Filmleidenschaft sehr freizügig auszuleben. Denn viele Filme würde ich mir bei den aktuellen Ticketpreisen in den Kinos wohl nicht ansehen. Dank dieser Karte, mit der ich unlimitiert ins Kino gehen kann, erlebe ich nun viel mehr Kinofreuden 🙂 (und manchmal auch herbe Enttäuschungen lach) Ich liebe Heldengeschichten und bin von daher ein großer Marvel und DC Fan. Und ich liebe die Welt von Star Trek. Da leben die Menschen ihre Potenziale und ihre Berufung. Ein höheres Maß an Diversität kann ich mir kaum vorstellen.
Meine aktuelle Lieblingsserie: The Blacklist

Wenn ich lese, dann Sachbücher oder Ratgeber, jedenfalls etwas, von dem ich etwas lernen kann. Romane oder Gedichtkunst haben mich nie sehr gereizt, während ich bereits als Jugendliche den Großteil meiner Freizeit in der städtischen Bücherei und mit dem Studieren von Büchern über Psychologie und Kommunikation verbracht habe. Ein Buch, welches jede Frau mindestens einmal gelesen haben sollte, ist „Der Weg der Kaiserin“ (Christine Li). Dieses Buch enthält für jede Lebenssphase einer Frau Anregungen und wertvolle Hinweise. Und mit jedem neuen Mal lesen werden neue Erkenntnisse angestoßen.
Meine Helden der Jugend waren: Peter Lauster, Erich Fromm und Friedemann Schulz von Thun.

Am meisten besitze ich Kochbücher. Das sind auch die einzigen Bücher, von denen ich mich nur schwer trennen kann. Die Inhalte der meisten Ratgeber oder Sachbücher, die ich gelesen und durchgearbeitet habe, habe ich für mich in eine weiterverwertbare Form gebracht. Ich bin eine Freundin von angewandtem Wissen. Wissen alleine bringt uns nicht weiter. Daher habe ich auch immer eine Möglichkeit dabei, mir Notizen zu machen und mir konkrete Aufgaben aus einem Buch für mich mitzunehmen. Das ist wohl auch der Grund, wieso ich schon in jungen Jahren so viele verschiedene Techniken und Werkzeuge kannte und mir somit leichter getan habe, mir selbst zu helfen und Krisen zu bewältigen. Welche mir das Leben ja reichlich beschert hatte 😉